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Messebesuch – Zukunft Personal

Am 19.09.2019 waren Geschäftsführer Simon Kings und Mitarbeiterin Sarah Kuppinger zu Besuch auf der Messe „Zukunft Personal“ in Köln-Deutz. Mehrere Hallen waren gefüllt mit Dienstleistern, die rund um die Themen Personalverwaltung, Mitarbeiterzufriedenheit, Digitalisierung und „New Work“ informiert haben. Im Rahmen der Messe gab es ein sehr großes Vortragsprogramm, welches wir genutzt haben, um die neuesten Erkenntnisse und Trends zu erfahren! Viele Fragen wurden dabei beantwortet und auch Ideen zur Umsetzung geliefert.

Wir befinden uns im Schnitt 8 Stunden pro Tag auf der Arbeit. Da ist es legitim zu fragen: Was kann man tun, damit sich Chef und Mitarbeiter in dieser Zeit wohl fühlen? Welche Maßnahmen schaffen ein gutes Betriebsklima? Und warum ist das eigentlich so wichtig? Bis 2020 wird die junge Generation „Y“ rund 50% der Arbeitnehmer/innen auf dem Arbeitsmarkt stellen. Umfragen haben ergeben, dass die sogenannten Millennials bestimmte Anforderungen an ihren Arbeitgeber stellen. Sie können es sich leisten, denn in Zeiten von Fachkräftemangel sind qualifizierte Bewerber sehr gefragt. Doch nicht nur deshalb sollten Arbeitgeber schauen, wie sie ihren Angestellten eine Work-Life-Balance ermöglichen können. Auch die Mitarbeiter 40+ werden sich erkenntlich zeigen wenn ihre Arbeitskraft wertgeschätzt wird und man ihnen Flexibilität bietet, um Familie & Job unter einen Hut zu bekommen.

A propos Work-Life-Balance: Wie steht es mit der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter? Durch Globalisierung und Digitalisierung wachsen stetig die Anforderungen an Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Da ist es wichtig seine Mitarbeiter im Blick zu haben, um sie frühzeitig vor Überlastung zu schützen. Eine gesunde Pausenkultur kann zum Beispiel als kleine, aber effektive Maßnahme schon etwas bewirken.

Neben vielen Denkanstößen und Kilometern, die wir uns auf der Messe erarbeitet haben, gab es schließlich auch etwas zum Schmunzeln. Wir mussten erfahren, dass unsere heißgeliebten Einzelbüros totale Kommunikations-Killer sind. Die Lösung: Open-Space-Offices. Es handelt sich dabei um Großraumbüros ohne feste Sitzplätze. Für größere Projektteams ist das sicherlich hilfreich. Doch was ist mit Kollegen, die konzentriert arbeiten müssen? Denen hilft im Zweifel auch keine Telefonkabine, die man für ungestörtes Telefonieren aufsuchen kann.

Allerdings wissen wir jetzt, wie man das papierlose Büro einführt. Man nimmt der Belegschaft einfach die Papierkörbe weg. Kein Scherz!

Unser Fazit: Der Messebesuch hat sich wirklich gelohnt, denn wir sind mit vielen Ideen an unsere Schreibtische zurückgekehrt.

P.S.: Nein, wir werden nicht die Einzelbüros abschaffen und unsere Mitarbeiter dürfen ihre Papierkörbe behalten. Aber vielleicht werden wir ein Sofa aufstellen für entspanntere Pausen und kreatives Arbeiten.

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